Was ist eine Lebensmittelvergiftung?

Lebensmittelvergiftung
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Eine Lebensmittelvergiftung ist eine Vergiftung des Körpers durch verfaulte und verdorbene Lebensmittel. Meist wird diese Vergiftung von Fleisch, Geflügel, Eiern und Kartoffelsalat hervorgerufen. Diese Lebensmittel können nämlich durch das Bakterium staphylococcus aureus umgewandelt werden und enthalten nach der Umwandlung giftige Stoffe. Das Nervengift, welches von diesen Erregern produziert wird, ruft zunächst temporäre Symptome wie Übelkeit, Durchfall und Magenbeschwerden auf. Wird danach nichts unternommen, können Sehstörungen und temporäre Lähmungen bis hin zum Atemstilstand auftreten.

Symptome und Behandlung

Eine Lebensmittelvergiftung sollten Sie von einem Arzt diagnostizieren und behandeln lassen. Die ersten Symptome einer derartigen Vergiftung sind Bauchschmerzen, Übelkeit, Unwohlsein und Schwäche. Wenn Sie diese Symptome haben und sie auf ein bestimmtes Essen zurückführen können, suchen Sie einen Arzt auf. Meistens hat nicht nur eine Person von der jeweiligen Speise gegessen, sondern mehrere Personen. In diesem Fall ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass diese Person ebenfalls die gleichen Beschwerden hat.

Wenn Sie sich unwohl fühlen und dieses Symptom auf eine Vergiftung zurückführen können, nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich. Durch viel Trinken wird das Nervengift nämlich verdünnt und dadurch auch geschwächt. Es kann damit leichter von Körper ausgeschieden werden. Nehmen Sie Äpfel, Bananen, Zwiebeln, Knoblauch und Schwarztee zu sich, um dem Gift entgegen zu wirken. Wenn Sie sich wieder deutlich besser fühlen, ist ein sofortiger Arztbesuch nicht verpflichtend. Eine Nachuntersuchung ist jedoch trotzdem ratsam.

Eine Lebensmittelvergiftung ist auf normalem Wege nicht ansteckend. Die Erreger können jedoch durch die Hände übertragen werden, wenn diese nicht regelmäßig gewaschen werden. Wer unter einer Vergiftung leidet, sollte nach dem Stuhlgang gründlich die Toilettenbrille reinigen. Verkaufsfördernd